Hunde oder Katzentyp? – Teil 1

Hunde – Typ:

Manche Menschen neigen dazu von Natur aus eher zu bestimmen und zu erziehen auch führend voran zu gehen…was im Berufsleben sehr förderlich sein kann. Ein Hund benötigt liebevolle und sehr konsequente Erziehung. Man beschert einem Hund nichts gutes, wenn man ihn ohne Anleitung sich selbst überlässt. Genauso ist es wichtig das Herz und seine Freundschaft zu gewinnen – weil der liebenswerte Vierbeiner es überaus schätzt – geliebt zu werden. So gelingt mit viel spielerischem und trickreichen arbeiten, das horchen auf Komandos. Ob “Sitz”… “bei Fuss” oder “Platz” : Ihr Wautzi macht es gerne wenn sie als – Herrchen oder Frauchen – als Freund reagieren. SIE bleiben immer der Leithund!!! Wenn man jedoch von einer Katze erwartet das sie auf Befehle reagiert und immer auf ein Komando wartet, so ist man schnell eines besseren belehrt!!!

Katzen – Typ:

Katzen sind von Natur aus sehr eigenständig – bis eigensinnig – oft sehr selbständig (auf Rubrik: “Katzenrassen” klicken) … und entscheiden selber wann sie zum Beispiel: Streicheleinheiten brauchen und getragen werden wollen. Es sind freiheitsliebende Tiere … dessen natürlicher Instinktdarauf programmiert ist sich zu putzen … zu jagen … und ca. 18Stunden am Tag zu schlummern und zu schlafen wo auch immer sie wollen! Da können sie noch so viele teure Katzenkörbe kaufen, ihre Katz liegt dann doch lieber auf dem Lieblingssessel des Ehepartners … oder auf dem schönen hohen Wohnzimmerschrank. Katzenbäume sind sehr empfehlenswert, besonders wenn die Katze im Haus lebt. Wenn man Katzen gerne diesen INSTINKTIVEN Freiraum einräumen will, so ist man ein idealer Katzen-Typ.

Ein oder zwei Kitten?

Gelingt es einem nicht, z.B. durch Ganztagsarbeit, für das Samtpfötchen genug Zeit zum Spielen und Schmusen aufzubringen … so empfiehlt es sich unbedingt ein zweites Kätzchen ins Heim zu holen. Denn trotz der Selbständigkeit und dem berühmten Einzelgängerwesen, will eine Katze nicht den ganzen Tag – alleine – Langeweile schieben müssen. Am Besten schaut man sich mit der Familie, Geschwister aus dem selben Wurf an. Oder gesellt zwei – aus unterschiedlicher Herkunft – kleine Kätzchen zueinander … was nicht immer auf Dauer gelingt! Selbst später ist es dennoch möglich ein kleines Kätzchen zu einer ausgewachsenen Katze zu führen. Doch dabei ist sehr ausführliches Informieren in vernünftiger Literatur notwendig(auf Rubrik: “Katzenflüsterin” und auf dieser Seite, unten, einfach auf das Kästchen von “AMAZON” klicken … dort finden sie noch mehr Literatur für ihre Katze). Lassen sie sich durch einen guten Tierarzt beraten Beratung durch einen guten Tierarzt. Wenn ein Tierarzt etwas abschlägt oder “auf Probe” empfiehlt, bringt er immerhin JAHRELANGE Erfahrungwerte mit. Genauso ist er meist in erster Linie an dem Glück und Wohl der Katze interessiert und in zweiter Linie an des Menschen Glück. Das hat auch seinen berechtigten Grund. Wer sitzt in der stärkeren Position: Der Mensch oder ihr Samtpfötchen?! Entscheiden sie selbst!!! Wir haben zum Glück einen sehr guten Tierarzt gefunden … und mit seinem lieben Team konnten wir vor manch einer Fehlentscheidung bewahrt werden.

Nächste Woche geht es weiter mit Hund und Katze? Teil 2 dieses Artikels!