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Können sich Hunde und Katzen verstehen?

Können sich Katze und Hund verstehen???

 

“Der Hund knurrt – die Katze schnurrt!” 

Das und vieles mehr an Körpersprache sind oft Auslöser der anfänglichen Missverständnisse zwischen ihrem treuen Hund und der sonst so sanften Katze!!!

 

Nur mal ein Beispiel:

Die Katze kommt heim, ihr lieber Hundi freut sich auf “das neue ach so süsse Wollknäul” und sie wundern sich warum die Katze dennoch fauchend davonrennt. Dabei sorgten sie extra für einen weiteren Vierbeiner um dem anderen Gesellschaft zu leisten. Umgedreht ist es ebenso oftmals die selbe Situation. Was ist hier schiefgelaufen? NICHTS denn BEIDE verhielten sich gemäß ihrem intelligenten INSTINKT völlig Korrekt!!! Aber WARUM??? Das wollen wir kurz gemeinsam analysieren:

Wedelt ihre Katze mit der Rute, so signalisiert sie INSTINKTIV, dass sie sehr aufgeregt ist und WARNT durch die ausschlagende Rute:

“ACHTUNG ich fauche gleich und wenn das nichts nützt … fahre ich meine Krallen aus!”

Der LIEBE Hund … nichts schlimmes ahnend … freut sich mit der Katze weil er – für ihn fälschlich – durch die wedelnde Rute der Katze signalisiert bekommt:

“Hallo … freut mich dich zu sehen! Komm doch her ich will dich kennenlernen und mal schnuppern!”

Er trabt ebenso Rute wedelnd interessiert auf ihren Stubentiger zu bellt aufmerksam – wie es sich gehört wenn etwas neues im Haus ist – und diese fängt PLÖTZLICH an zu fauchen und haut mit ihren ausgezogenen Krallen messerscharf ins Gesicht des “armen” Hundes!!! Der Hund fängt an zu knurren und zeigt ebenso INSTINKTIV enttäuscht und wütend aus Eigenschutz die Zähne. Ihr Tiger ist nun völlig irritiert und denkt:

“Jetzt fängt er auch noch an zu SCHNURREN (knurren) … ja ist der noch normal??? Nichts wie weg hier … das ist völlig unverständlich, ich ziehe mich lieber zurück!”

Die sonst so SENSIBLE KATZE entwickelt sich zur wahren Kampfmaschine! Zurück bleibt der geschädigte Wautzi – der sein BESTES gab um sich mit der sanften Katze doch soooo friedlich vorzustellen , kennenzulernen und anzufreunden. Wautzi denkt sich beleideigt:

“Diese Zicke … da ist man höflich und gebe mich manierlich und sie wird zur Furie! Was haben mein Herrchen und Frauchen nur dabei gedacht???!!!”

Beide Hausgenossen sind beleidigt und ziehen sich zurück. Der eine in die Ecke und der andere unterm Fernsehschrank. SIE fragen sich nun:

“WIE soll das nun werden???”

 

Nun dazu sollte man die Situation erst mal gemeinsam betrachten:

 

1.) Jedes Tier besitzt einen eingepflanzten intelligenten INSTINKT und so sprechen sie instinktiv ihre jeweilige KÖRPERSPRACHE!

2.) In der Natur würden Wolf und Lux sich NIE zusammen gesellen (was nun verständlicher ist).

3.) Es liegt an IHNEN als verantwortungsvoller Tierbesitzer – diese komunikativen unterschiedlichen Tiere, auf positive Weise, ZUSAMMEN ZU FÜHREN!!!

4.) Wenn sie die GEDULD und ZEIT und LIEBE haben … kann es ihnen sehr gut gelingen – zwischen ihrem FREUND Wautzi und ihrem SCHMUSETIGER Katze eine Freundschaft entwickeln zu lassen. Auch hier sei gesagt es gelingt nicht immer … oft wird ein Tier vom anderen nur geduldet. Doch mit Wissen und Fingerspitzengefühl und Einsatz ist es oft zu schaffen!!! Manche beherbergen ein paar Hunde und ein paar Katzen … mit ausreichend PLATZ und Aufmerksamkeit und finanzielle Möglichkeiten.

 

(an dieser Stelle sei GEWARNT vor MASSENHALTUNG in Häusern und Wohnungen – denn das ist TIERQUÄLEREI und gehört sofort angezeigt!!!) … in der Zeitschrifft: Ein Herz für Tiere ! gab es eine prima Faustregel:

 

“Nur so viele Tiere in einem Haushalt – wie die Anzahl der Hände vorhanden sind!” 

 

Tipp 1.) Analysieren sie zuerst ob ihr Hund oder ihre Katze ein Einzelgängerwesen besitzt. Ob es ein Tier ist das gerne die alleinige Aufmerksamkeit fordert!!! Sonst kann es passieren das ihr Streuener nicht mehr nach Hause kommt … wenn er die Aufmerksamkeit mit einem anderen Geschöpf – zudem noch mit einer anderen Körpersprache – teilen muss. Sie “wollen” es aber der “Wautzi” oder “Tigerle” – MUSS ES – das ist ein Unterschied. So nach dem Motto:

“Das Tier muss es irgendwann wollen!”

Das kann genauso schief gehen. Wenn es ein geselliges Tier ist – um so leichter die Zusammenführung!

 

Tipp 2.) Bringen sie zu einem ausgewachsenen Hund oder Katze … am besten ein kleines Babykätzchen oder ein Hundewelpe! So steht dieser süße Wollknäul mit seinen goldigen Knopfaugen unter WELPENSCHUTZ ! Trotz allem ist oberste VORSICHT geboten. Lassen sie die Beiden NIE unbeaufsichtigt bis sie sich aneinander gewöhnt haben.

 

Tipp 3.) Behandeln sie beide gleich lieb mit ruhigem Ton, Zuspruch und Streicheleinheiten!!! So verhindern sie Eifersucht die schwerwiegende Folgen haben kann.

 

Tipp 4.) Verbinden sie das jeweilige Zusammenführen mit POSITIVER VERSTÄRKUNG, sei es durch ein Leckerlie oder Lob oder Streicheln. Am Anfang plediere ich für alles DREI positive Verstärkungen!

Was mache ich mit der Katze im Urlaub?

WAS mache ich mit unserer Katze während dem Urlaub???

 

Das fragen sich viele Katzenhalter! Und das zurecht, denn man hört und liest in den Medien immer wieder von ausgesetzten Tieren. Meist in den Ferientagen. Dieses Vergehen ist nicht nur strafbar – sondern auch ein moralisch unwürdiges Verhalten dem Tier gegenüber. Zu gewissen Zeiten sind die Tierheime voll bis überfüllt … mit ausgesetzten Hunden und Katzen. Also ist es sehr verantwortungsvoll sich zuvor Gedanken über die eigenen Stubentiger zu machen … bevor man in den Urlaub reist. Man kann es ihnen so angenehm wie möglich machen. Dabei gibt es ein paar nützliche Punkte zu beachten:

 

Katzen sind sehr ortsbezogenen Tiere! Natürlich vermissen sie die Bezugspersonen … eben die eigene zwei beinige Familie. Doch das verkraften Katzen besser – als woanders hingebracht zu werden. Es kommt auch darauf an ob es eine Katze ist oder zwei bis mehr.

 

Eine Wohnungskatze im Urlaub:

Handelt es sich um eine Samtpfote die sie nicht in den Urlaub mitnehmen, ist es absolut empfehlenswert sie während der Urlaubszeit bei Familienangehörigen oder Freunden unterzubringen, wo sie genau wissen das es ebenso Katzenliebhaber sind! Obwohl es für die Katze erst mal STRESS bedeutet … in eine für sie fremde Umgebung untergebracht zu werden, ist sie doch froh – sich nicht den ganzen Tag alleine zu langweilen und bei jedem ähnlichen Motorgeräusch wie ihr Auto ans Fenster zu sprinten um sehnsüchtig zu hoffen das sie es sind. In erfahrenen Händen von Katzenfreunden ist ihr Tiger sicherer und besser versorgt und aufgehoben. Räumen sie ihrer Katze 2-3Tage ein, bis sie sich an die neue Umgebung der “Catsitter” gewöhnt hat. Es kann passieren das sie sich erst mal einen lieben langen Tag unter dem Bettchen verkriecht oder unter einem Schrank. Das macht nichts – das legt sich bestimmt wieder. Wenn nicht ist Geduld von seiten der lieben Catsitter angesagt. Manche Katzen brauchen längere Zeit. Informieren sie ihre lieben Catsitter – über Gewohnheiten – welches Streu sie benutzen und besonders das heis begehrte Futter ihrer Katze. Wenn sie dann noch von zu Hause – vertrautes Spielzeug … Streuschüssel … Futternapf … und Lieblingsdecke mit in die “Ersatzfamilie” einbringen, wird sich ihr vierbeiniges Wollknäul schneller in der neuen Umgebung einleben!!! Vergessen sie nicht die Adresse ihres Tierarztes zu erwähnen.

Zwei oder mehrere Wohnungskatzen im Urlaub:

Leben zwei oder mehr Katzen im Haus/Wohnung ist die Lage etwas anderst. Wie oben schon erwähnt ist eine Katze eher Ortsbezogen!!! Ihre Wohnung oder Haus ist das REVIER der Katzen und es liegt in der Natur der Tiger ihr Revier nicht zu verlassen. Katzen kontrollieren es und fühlen sich wohl im eigenen Revier. Hier ist es toll wenn sie Catsitter finden, die gerne die Mühe auf sich nehmen, um zu ihnen zu kommen und die Katzen mindestens zwei mal am Tag zu versorgen. Dabei fallen Arbeiten an wie das:

– Füttern

– Streu reinigen

– Spielen

– Bürsten (je nach Rasse und Bedarf)

Die Katzen haben sich UNTEREINANDER! Insofern entsteht nicht das Problem der Langeweile. Und wenn die Catsitter schon mit den Katzen vertraut sind, so ist das Spielen mit ihnen sicher ein willkommenes Erlebnis. Streicheleinheiten runden das ganze wunderbar ab … so das sie rundum verwöhnt werden!!! Man kann froh sein wenn man solch liebe und fürsorgliche Catsitter gefunden hat.

 

Katzen mit Freilauf während dem Urlaub:

Eine oder mehr Katzen die Streunen, brauchen ebenso zwei mal am Tag frisches Futter und Wasser!!! Je nach dem ob man die Katzen sieht ist Spiel und Streicheln immer angebracht und tut den Samtpfötchen einfach gut. Suchen sie sich Catsitter die gerne mal – einmal am Tag nicht nur 5Minuten bleiben sondern auch mal länger … denn das spüren auch die Katzen sehr das man sie mag. Auch hier ist es angebracht die Katzen im eigenen Revier zu lassen. Manche Katzenbesitzer lassen ihre Katzen während dem Urlaub in der Wohnung/im Haus. Andere hingegen sorgen dafür, dass jemand für die Katzen – vertrautes – in der Wohnung/Haus übernachtet. Und sich so um die Tiger kümmern kann. Doch wenn zwei mal am Tag jemand bei den Katzen vorbeischaut ist es ebenso ausreichend. Bei einer enzelnen Katze mit Freilauf ist es ebenso AUSREICHEND wenn zwei mal am Tag jemand kommt und sich der Katze liebevoll annimmt. Doch gab es schon Fälle, dass der Katze langweilig wird – ohne Bezugspersonen – und sich so noch wo anderst beleidigt ein zweites zu Hause sucht! Darum ist es gut wenn es in ihrer Nachbarschaft bekannt ist – wo hin der Kater oder die Katze gehört! So besteht weniger die Gefahr … der Anfütterung!!! Der Catsitter kann überhaupt nichts dafür wenn diese Situation entsteht. Besonders bei Katers entsteht gerne mal die Wanderung. Keiner weis warum, denn er ist BESTENS versorgt – es kommt einfach vor. Seien sie …

… Dankbar um eine liebe Catsitterin … wir sind es, zum Glück kommt zu uns die liebe Petra W. und Brigitte M. und Esther T.-K., die unsere Kätzchen lieben und bereit sind zu helfen. Das ist sehr KOSTBAR! An dieser Stelle wollen wir mal ein gaaaanz liebes DANKESCHÖN sagen!!! Petra nahm auch schon unsere Julia zu sich nach Hause und versorgte sie BESTENS!!! Alle Situationen haben unsere Katzen sehr gut gemeistert durch erfahrene liebevolle Katzenhände! …

 

Wenn alles versorgt und geklärt ist , na dann wünsche wir ihnen von Herzen…

 

… viel Freude im Urlaub !!!

Hund oder Katze? – Teil 2

Lesen Sie zuerst Teil 1 der Serie hier!

 

Hund und Katze:

Hund und Katze können ebenso zusammengeführt werden…am allerbesten jedoch als Welpe und Kitten. Ansonsten kommt es jeweils auf die Situation drauf an. Auf die Vorgeschichte und den Typ des Hundes und dem Kätzchen. Es können WOCHEN vergehen bis die Tiere sich akzeptieren und verstehen. Es kann Monate dauern bis sie Freundschaften schließen…und wenn das Gelingt – ist es klasse zu sehen wenn Hund und Katz im Garten zusammen laufen und spielen. Man braucht selbst als Mensch viel ZEIT & GEDULD. Es gibt Fälle da gelingt es nicht das sich Hund und Katz vertragen….einer würde ständig den kürzeren ziehen und unter der NUR duldsamen Situation LEIDEN. Über all das sollte man im Voraus nachdenken und sich dann erst entschliesen!!!

Kosten berechnen: 

Auch die Kosten müssen berechnet werden … VORHER!!! Da wären die Kosten für sehr gutes Futter … was nicht immer das teuerste sein muss, auch nicht das billigste – wichtig ist der INHALT die jährlichen Impfungen, zusätzliche Tierarztkosten bei Krankheit oder Unfall, Katzenbaum, gutes Streu, nettes Spielzeug, sinnvolle Plegeartikel, Katzengras, Leckerlies, usw. Am Besten ist, man befrägt Freunde die Tiererfahrung haben und selbst ihre Tiere lieben. Stellt eine Liste zusammen und informiert sich erst mal über die Preise. So kann man vorher buchstäblich “die Kosten berechnen”!

Sonstige Fragen:

Wer kümmert sich um den sensible Stubentiger – generell und auch während der Urlaubszeit? (dazu ein andermal) Hat man genug Platz? Soll der Streuner ein Freigänger werden oder lebt das Samtpfötchen im Heim mit wenigstens Balkon? Kann ich den Balkon sichern? Wenn Vermieter – ist er damit einverstanden? Ist man  sich im klaren darüber, dass eine Katze – je nach Rasse zwischen 16 – 20 Jahre alt werden kann? Will man solange für den neuen Schützling die Verantwortung übernehmen und tragen? Wenn jA ist es toll…

                                          

Am Besten erst mal wie oben schon erwähnt der Gang ins Tierheim oder auch zu einem liebevollen Züchter. Es gibt so viele “herrenlose” Katzen die in Tierheimen auf ein schönes liebevolles Zuhause warten … und warten … geben sie solch einem Tier eine Chance. Wir haben drei Katzen jeweils aus dem Tierheim und jedes einzelne entwickelte sich zu einem schmucken und liebenswerten Individuum! Ob Kater Sunny unser “Streuner” … überall heis geliebt, Katze Julia die “First Lady” im Haus … abenso die rote Zora unser “feines , zartes Waisenmädchen”. Auch von privat bekamen wir ein viertes Kitten dazu und ist unsere “Sportskanone” Ronja.

Viel Freude & Gelingen:

Wenn diese wichtigen Punkte und was sonst noch dazu gehört geklärt sind, so kann ich ihnen nur viel FREUDE beim aussuchen ihres neuen vierbeinigen Freundes wünschen!!! Ja das zufriedene Wollknäul wird es einem von Herzen DANKEN und sich PUDELWOHL fühlen. Es bereichert den Alltag und beschert einem jeden Tag ein Lachen!!! Katzen sind wirklich zur FREUDE des Menschen geschaffen und wir sollten uns der Verantwortung bewusst und wohlüberlegt annehmen … ganz im Sinne des Samtpfötchens… ! Durch das natürliche Verhalten erkennen sie wie wohl sich ihre Katze zu Hause fühlt! Darum VIEL GELINGEN !!!

Hunde oder Katzentyp? – Teil 1

Hunde – Typ:

Manche Menschen neigen dazu von Natur aus eher zu bestimmen und zu erziehen auch führend voran zu gehen…was im Berufsleben sehr förderlich sein kann. Ein Hund benötigt liebevolle und sehr konsequente Erziehung. Man beschert einem Hund nichts gutes, wenn man ihn ohne Anleitung sich selbst überlässt. Genauso ist es wichtig das Herz und seine Freundschaft zu gewinnen – weil der liebenswerte Vierbeiner es überaus schätzt – geliebt zu werden. So gelingt mit viel spielerischem und trickreichen arbeiten, das horchen auf Komandos. Ob “Sitz”… “bei Fuss” oder “Platz” : Ihr Wautzi macht es gerne wenn sie als – Herrchen oder Frauchen – als Freund reagieren. SIE bleiben immer der Leithund!!! Wenn man jedoch von einer Katze erwartet das sie auf Befehle reagiert und immer auf ein Komando wartet, so ist man schnell eines besseren belehrt!!!

Katzen – Typ:

Katzen sind von Natur aus sehr eigenständig – bis eigensinnig – oft sehr selbständig (auf Rubrik: “Katzenrassen” klicken) … und entscheiden selber wann sie zum Beispiel: Streicheleinheiten brauchen und getragen werden wollen. Es sind freiheitsliebende Tiere … dessen natürlicher Instinktdarauf programmiert ist sich zu putzen … zu jagen … und ca. 18Stunden am Tag zu schlummern und zu schlafen wo auch immer sie wollen! Da können sie noch so viele teure Katzenkörbe kaufen, ihre Katz liegt dann doch lieber auf dem Lieblingssessel des Ehepartners … oder auf dem schönen hohen Wohnzimmerschrank. Katzenbäume sind sehr empfehlenswert, besonders wenn die Katze im Haus lebt. Wenn man Katzen gerne diesen INSTINKTIVEN Freiraum einräumen will, so ist man ein idealer Katzen-Typ.

Ein oder zwei Kitten?

Gelingt es einem nicht, z.B. durch Ganztagsarbeit, für das Samtpfötchen genug Zeit zum Spielen und Schmusen aufzubringen … so empfiehlt es sich unbedingt ein zweites Kätzchen ins Heim zu holen. Denn trotz der Selbständigkeit und dem berühmten Einzelgängerwesen, will eine Katze nicht den ganzen Tag – alleine – Langeweile schieben müssen. Am Besten schaut man sich mit der Familie, Geschwister aus dem selben Wurf an. Oder gesellt zwei – aus unterschiedlicher Herkunft – kleine Kätzchen zueinander … was nicht immer auf Dauer gelingt! Selbst später ist es dennoch möglich ein kleines Kätzchen zu einer ausgewachsenen Katze zu führen. Doch dabei ist sehr ausführliches Informieren in vernünftiger Literatur notwendig(auf Rubrik: “Katzenflüsterin” und auf dieser Seite, unten, einfach auf das Kästchen von “AMAZON” klicken … dort finden sie noch mehr Literatur für ihre Katze). Lassen sie sich durch einen guten Tierarzt beraten Beratung durch einen guten Tierarzt. Wenn ein Tierarzt etwas abschlägt oder “auf Probe” empfiehlt, bringt er immerhin JAHRELANGE Erfahrungwerte mit. Genauso ist er meist in erster Linie an dem Glück und Wohl der Katze interessiert und in zweiter Linie an des Menschen Glück. Das hat auch seinen berechtigten Grund. Wer sitzt in der stärkeren Position: Der Mensch oder ihr Samtpfötchen?! Entscheiden sie selbst!!! Wir haben zum Glück einen sehr guten Tierarzt gefunden … und mit seinem lieben Team konnten wir vor manch einer Fehlentscheidung bewahrt werden.

Nächste Woche geht es weiter mit Hund und Katze? Teil 2 dieses Artikels!

Übersicht der Wichtigsten Katzenkrankheiten

Impftabelle für Krankheiten

Erreger Grundimmunisierung Wiederholung Auffrischung
Katzenseuche 8. bzw. 12. Woche jährlich
Tollwut 12. Woche jährlich
Katzenschnupfen 8. bzw. 12. Woche jährlich
Leukose 8. bzw. 12. Woche nach 2 – 4 Wochen jährlich
FIP Feline Infektiöse Peretonitis 16. Woche nach 4 Wochen jährlich

 

Katzenseuche (Panleukopenie)

Der älteste Impfstoff, den wir haben, bekämpft die Panleukopenie, eine Form der infektiösen Enteritis. Diese sehr schwere Viruserkrankung kann in kurzer Zeit zum Tod führen. Der äußerst aggressive Erreger befällt vor allem junge Katzen, weshalb die Impfung von größer Wichtigkeit ist; für die späteren Jahre hingegen stellt die Erkrankung kaum noch eine Gefahr dar, da bei regelmäßiger Impfung ausreichender Schutz besteht.

 

Katzenschnupfen

Anders verhält es sich mit dem Katzenschnupfen, welche Bezeichnung insofern nicht korrekt ist, als er oft sehr viel schwerere Formen annehmen kann als der menschliche Schnupfen und zudem nicht durch Grippeviren hervorgerufen wird. Sie können daher auch ganz sicher sein, dass Sie Ihre Katze nicht mit Ihrer Erkältung anstecken werden, und umgekehrt. Es sind in der Hauptsache zwei Erreger, die den Katzenschnupfen hervorrufen: das Calici-Virus und das Herpes-Virus. Ist eine Katze einmal befallen, so bleibt sie oft ihr Leben lang Virusträger und bekommt es immer wieder mit laufender Nase und tränenden Augen zu tun (besonders Katzen mit platten Nasen wie Perserkatzen). In schwereren Fällen werden die Nasenschleimhäute geschädigt, so dass sich eine chronische Rhinitis einstellt. Dann verstopft sich die Nase, beim Einatmen entsteht ein Geräusch, die Katze «schnüffelt».

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Erreger die zu milderen Formen des ziemlich weitgefassten Begriffs Katzenschnupfen führen können. Hier sind vor allem die Chlamydien zu nennen. Das sind bakterienähnlich Mikroben, die Augentränen hervorrufen und gegen die es neuerdings einen Impfstoff gibt. welcher vor allem in befallenen Katzenkolonien zur Anwendung kommt.

Katzenleukose

Glücklicherweise verfügen wir jetzt auch über einen Impfstoff gegen die Katzenleukose, eine sehr häufige und gefährliche Krankheit. Auch hier handelt es sich um eine Infektion, die zwar in jungen Jahren übertragen werden, aber lange Zeit latent bleiben und erst später zum Ausbruch kommen kann. In einer Untersuchung von etwa 6000 Seren, die 1994 in der BRD durchgeführt wurde, fand man den Erreger bei mehr als 10 Prozent der gesunden und mehr als 18 Prozent der kranken Tiere. Das Virus führt zu folgenden vier Krankheitsbildern:

–         Schwere, mitunter tödlich verlaufende Anämie

–         Unfruchtbarkeit

–         Schädigung des Immunsystems mit erhöhter Anfälligkeit für Se­kundärinfektionen

–         Ausbildung von Tumoren, insbesondere Lymphosarkomen, einer Krebserkrankung der weißen Blutkörperchen

Aufgrund der besonderen Wirkungsweise der Leukämieviren ist die tumoröse Entartung der weißen Blutkörperchen die häufigste Tumorerkrankung. Bei vielen Katzen entwickelt sie sich erst im Alter, und das Virus ist oft im Blut nicht mehr nachweisbar, sondern hat sich mit der genetischen Substanz der Zellen verbunden. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass es an nachfolgende Generationen weitergegeben wird. Allerdings ist zu hoffen, dass möglichst flächendeckende Impfungen das Auftreten dieser Krankheit weitgehend eindämmen werden.


Felines Immunschwäche-Virus

Obwohl Viren die einfachste Form von Leben überhaupt sind, ist es leider äußerst schwierig, sie zu bekämpfen, da sie die Fähigkeit besitzen, sich zu verändern und ganz schnell neue Formen zu entwickeln. Kaum hatte die Wissenschaft einen Impfstoff gegen den Erreger der Katzenleukose gefunden, so sah sie sich schon einem neuen Virus gegenüber: dem Erreger der Katzenimmunschwäche, vergleichbar dem AIDS-Erreger. Dieser Neuling hat es in kurzer Zeit geschafft, sich in unserer Katzenpopulation so weit durchzusetzen, dass er ebenso häufig vorkommt wie das Leukosevirus. Er schädigt das Immunsystem, was sich, genau wie bei AIDS, auf die verschiedensten Weisen auswirken kann. Die Katze verliert an Widerstandskraft und erkrankt an Sekundärinfektionen, die sie normalerweise kaum beeinträchtigen würden.

Es gibt gegenwärtig noch keinen Impfstoff gegen den neuen Erreger. Da die Katze als Modell für die Bekämpfung auch der menschlichen Form dieser Krankheit dienen kann, sind intensive Forschungen im Gange in der Hoffnung, mit dem Gewinn eines Impfstoffs für Katzen auch einer AIDS-Impfung näher zu kommen. Die Tierärztliche Hochschule Glasgow verdankt ihre führende Rolle in der AIDS-Forschung Großbritanniens nichts anderem als dem Umstand, dass sie ursprünglich an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Katzenleukose und Katzenimmunschwäche gearbeitet hatte. Im Übrigen sind auch diese Krankheiten nicht auf den Menschen übertragbar.

 

Feline Infektiöse Peritonitis
(FIP, ansteckende Bauchwassersucht)

Die ansteckende Bauchwassersucht ist eine virale Infektionskrankheit, gegen die es leider noch kein Mittel gibt. Nach bisherigem Wissensstand infiziert das Virus zunächst den Magen-Darm-Trakt und kann dort eine Durchfallerkrankung auslösen, in einigen Fällen verändert sich die genetische Information des Virus, und es kann jetzt auch andere Zellen des Körpers infizieren und FIP auslösen. Es erkranken meist entweder junge oder alte Katzen. Die sogenannte trockene Verlaufsform ist eher unspezifisch mit Fieber, reduziertem Allgemeinbefinden, Entzündung der Augen, Veränderungen an Nie­ren und Entzündung der Hirnhäute. Die häufigere nasse Form geht ebenfalls mit unspezifischen Veränderungen wie Fieber und Mattigkeit einher, ihr typisches Kennzeichen jedoch ist eine zunehmende Umfangsvermehrung des Bauches hei gleichzeitiger Abmagerung, indem sich freie, eiweißhaltige Flüssigkeit im Bauchraum ansammelt. Es ist seit kurzem eine Impfung gegen FIP erhältlich, die jedoch noch nicht ganz befriedigend ist.


Toxoplasmose

Bei der Katze kann die Toxoplasmose völlig unerkannt als Darmerkrankung ablaufen, bei der für Tiere und Menschen infektiöse Stoffe (Zysten) über eine kurze Zeitspanne (einige Wochen) mit dem Kot ausgeschieden werden. Der häufigere Infektionsweg aber geht über die Aufnahme von rohem Fleisch, in dem sich Toxoplasmosezysten befinden können (beim Menschen meist Schweinehackfleisch, bei der Katze Beutetiere). Bekommt die Katze niemals rohes Fleisch und hat keinen Kontakt zu Ausscheidungen anderer Katzen, dann wird sie nicht infiziert. Auch dies ist ein Grund, Katzenkot hygienisch zu beseitigen. Der Erreger der Toxoplasmose (Toxoplasma Gondii) ist ein einzelliges Lebewesen, das sich in den Körperzellen höherer Tiere vermehrt und durch die Zerstörung der befallenen Zellen eine Erkrankung erzeugt. Bemerkenswert ist die geringe Wirtsspezifizität von Toxoplasma – das bedeutet, dass außer Wildtieren sämtliche Haustiere und sogar der Mensch mit Toxoplasma infiziert werden können. Trotz der häufigen Infektionen tritt eine erkennbare, schwere Toxoplasmose-Erkrankung äußerst selten auf. Beim Menschen verläuft eine Toxoplasmose-Infektion in der Regel ohne Erscheinung. Der befallene Organismus bildet Antikörper und unterdrückt damit die Krankheit. Die Toxoplasmose stellt allerdings ein erhebliches Risiko für ungeborene Kinder dar, deren Mütter erstmals während der Schwangerschaft infiziert werden. Bei Schwangeren ist deshalb eine gewisse Vorsicht im Umgang mit Katzen angebracht. Zur Sicherheit können sie einen Toxoplasmose-Antikörpertiter im Menschenserum bestimmen lassen. Darunter versteht man die maximale Verdünnung einer Blutserumprobe. bei der sich die Toxoplasmose-Antikörper gerade noch bestimmen lassen. Ein Titer von 1:100 bedeutet, dass bei der Verdünnung von 1 Teil Blutserum in 100 Teilen Verdünnungsflüssigkeit noch Antikörper nachgewiesen werden. Je höher also der Titer, um so mehr Antikörper befinden sich im Blut.
Selbst wenn der Organismus des Menschen einen hinreichend hohen Antikörpertiter hat, bleiben Toxoplasmose-Erreger als sogenannte Zysten in verschiedenen Körpergeweben bestehen. Sie können sich aber nicht mehr vermehren, das heißt, sie erzeugen keine Krankheit. Nahezu alle Menschen, die häufig Kontakt mit Tieren haben oder gern rohes Hackfleisch essen, haben einen ausreichenden Antikörpertiter gegen Toxoplasmose.

Tollwut

Die Tollwut (Lyssa) ist bekanntlich auch auf den Menschen übertragbar. Wie kommt man zu einer so furchtbaren Krankheit?  Die Ansteckung erfolgt ausschließlich über eine Speichelinfektion, wobei der Speichel des kranken Tieres in die Blutbahn gelangen muss. Das geschieht in der Regel durch Bisse, theoretisch ist es auch möglich, dass infizierter Speichel über eine kleine Wunde an der Hand in den Körper eindringt, praktisch ist das eher unwahrscheinlich.
Impfungen gegen Tollwut sind bei Katzen von der achten Lebenswoche an möglich. Bei Reisen mit der Katze ins Ausland ist die Tollwutimpfung Vorschrift, erkundigen Sie sich vorher beim Tierarzt, wie lange sie zurückliegen muss oder darf. Ein Heilmittel gegen diese äußerst seltene Krankheit gibt es nicht, weder in der Veterinärmedizin noch in der Homöopathie. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit können Wochen, sogar Monate verstreichen. Tollwütige Katzen neigen mehr zur sogenannten »stillen« Wut, scheue Tiere fallen durch große Zutraulichkeit auf. Sie sind leicht erregbar, lichtscheu, wasserscheu und speicheln stark. Dann treten Schlucklähmungen auf, etwas später Lähmungen an den Beinen, später am ganzen Körper. Der Tierarzt ist verpflichtet, jede tollwütige Katze sofort einzuschläfern, was in diesem Fall wirklich eine Erlösung für das arme Tier bedeutet. Wenn die Tollwut ausnahmsweise bei der Katze nicht »still« verläuft, kann sie den Menschen, bevor die Lähmungen einsetzen, anspringen und beißen, wodurch er natürlich auch angesteckt wird.

Katzen würden Mäuse kaufen

Katzen würden tatsächlich Mäuse kaufen, wenn sie es könnten. Eine Maus enthält genau die Menge an Fleisch, Proteinen, Eiweiß und anderen Stoffen, die besonders gut für sie sind. Katzenfutter mit “Maus”-Geschmack gibt es nicht. Daher müssen Katzenbesitzer selbst darauf achten ihr Haustier so artgerecht wie möglich zu ernähren.
BARF, wenn man es richtig macht, ist die beste Möglichkeit der artgerechten Ernährung. Bei dieser Methode wird rohes Fleisch (alles ausser Schwein!) um Zusätze wie Proteine, Calcium und Vitamine angereichert. Hier muss aber mit sehr großer Sorgfalt vorgegangen werden, da sowohl die Unter- als auch die Überversorgung mit den Zusätzen dem Tier großen Schaden zufügen können. Man kann hier auf BARF-Rechner im Internet zurückgreifen, um die Mengen exakt zu berechnen. Oftmals benötigen Katzen eine Umgewöhnungzeit, um von Dosenfutter auf Rohfleisch umzustellen. In der Umstellungsphase kann es beispielsweise zu Durchfall kommen.


Da die Rohfleischfütterung einiges an Zeit bei der Zubereitung und große Genauigkeit bei der Zusammenstellung benötigt, kann man alternativ auch gelegentlich barfen und die Zusatzstoffe über sogenannte “Fertigbarf-Mischungen” hinzufügen. Jedoch ist diese Methode nicht als Alleinfutter geeignet. Die Fertigmischungen können Mangelerscheinungen hervorrufen, da jedes Fleisch als Grundlage andere Voraussetzungen erfüllt, beispielsweise was den Fettgehalt angeht.
Wer seiner Kstze nur gelegentlich Fleisch (oder rohen Fisch) geben möchte, der kann die “20%-Faustregel” anwenden. Das heißt, wenn nur 20% des Futters durch Rohfleisch oder -fisch ersetzt wird, muss man nichts hinzumischen. Also grob gesagt: Ein Rohfleischtag pro Woche ist erlaubt und ungefährlich.
Abseits des BARF gibt es natürlich auch gutes Fertigfutter, das Katzen gut versorgt. Beim Kauf muss man daruf achten, dass der Fleischanteil im Futter möglichst hoch ist. Der Anteil sollte 60% oder mehr betragen (Achtung: “Fleischnebenerzeugnisse” sind Federn Krallen etc. und nicht Fleisch!). Ein geringer Teil Innereien darf auch enthalten sein (siehe Maus!). Außerdem sind die oben genannten Zusatzstoffe wichtig, hochwertige Öle sind ebenfalls erlaubt. Nach Möglichkeit sollte kein Getreide im Futter enthalten sein und wenn, dann nur sehr wenig. Auf gar keine Fall darf das Katzenfutter Zucker enthalten. Dieser führt bei Katzen im Laufe der Zeit zu Krankheiten.
Trockenfutter ist zwar sicherlich die bequemste Art, die Katze zu ernähren, doch es ist auch die denkbar schlechteste. Selbst das hochwertigste Trockenfutter enthält nicht genügend Fleisch und gleichzeitig zuviel Getreide. Auch das Argument, die Stubentiger könnten damit ihre Zähne reinigen zieht nicht, oder reinigen Menschen ihre Zähne mit Butterkeksen? Abgesehen davon nehmen Katzen die meiste benötigte Flüssigkeit über ihr Futter auf und Flüssigkeit ist in Trockenfutter nicht vorhanden. Bei Katzen führt das zu schweren Nierenerkrankungen.

Damit Stubentiger auch mal raus können

Ein Katzengehege Marke Eigenbau

Im Grunde hat jede Katze auch mal das natürliche Bedürfniss nach frischer Luft. Deshalb gibt es auch dementsprechend viele “Freigänger”. Doch jeder Katzenhalter sollte selbst entscheiden können, wie dieses Freiheitsgefühl möglich gemacht wird. Bei einer höher gelegenen Wohnung, ohne Balkon, verhelfen zumindest stabile Fliegengitter zur wichtigen, regelmäßigen Frischluftzufuhr. Schließlich können und wollen auch wir nicht ständig und ausschließlich in unseren vier Wänden leben. Nur, wir haben das ja bekanntlich selbst in der Hand. Ein Haustier dagegen, ist von den Gegebenheiten, die wir ihm bieten abhängig.

Wer glücklicher Besitzer eines Balkons ist, für den reicht es aus, ein spezielles Katzennetz im Tierfachhandel zu besorgen. Kostenpunkt, je nach Länge, ca. 25 – 60 € die Klammern und Seile, sowie eine Anleitung liegen der Verpackung bei.

Etwas anders verhält es sich da bei einer Erdgeschosswohnung mit Terrasse oder Garten. Diese Variante hat den Vorteil, dass das Areal so groß angesetzt werden kann, wie es einem für die Katze(n) beliebt.

Grundsätzlich ist hier Kreativität erlaubt. Nur zweckmäßig sollte der Aufbau in jedem Fall sein. Das heißt, in erster Linie, muss auf eine ordentliche Stabilität geachtet werden. Ob Estrichgitter oder ein reißfestes Netz, ist dabei nicht so relevant.

Platz zum Spielen und “Jagen” ist Voraussetzung. Holz bietet sich daher ganz besonders gut als Baumaterial an. Je nach Budget, findet sich im Baumarkt, geeignetes Material. 4 – 6 standfeste Holzsäulen, geben der Konstruktion den nötigen Halt. Diese werden am besten so tief wie möglich in das Erdreich eingelassen. Ansonsten können auch spezielle Eisenhalterungen oder Zement verwendet werden. An den Pfosten wird dann das Netz mit Nägeln, oder Seilen, die jede “Zerreissprobe” bestehen, befestigt.

Da Sonnenwärme auf den Organismus von Tieren genauso positiv wirkt, wie auf uns, kann Beispiel weise auch oberhalb des Geheges mit einem straff gespannten Netz gearbeitet werden. Um das Gehege für jede Witterung fit zu machen, empfiehlt es sich zusätzlich mit einer robuste Folie abzudichten. Auch an den Seiten, kann das gegen unangenehme Zugluft schützen. Eine (kuschelige) Höhle aus Holz oder einem Karton, dient für den Notfall im neuen Paradies als Rückzugsort.

Da Katzen keine Nagelfeile benutzen, benötigen sie eine Kratzvorrichtung. So bleiben auch die Möbel verschont. Ob Kratz,- baum, oder – brett, spielt keine grosse Rolle, nur zur Verfügung stehen, muss etwas. Auch ein alter Ledersessel kann den Zweck erfüllen.

Wichtig ist einfach, dass sich die Samtpfoten wohl und sicher fühlen können.

4 Gefahren für Katzen an Ostern

Ostern ist eine Zeit für süße Häschen, Schoko-Leckereien, festliche Körbe und hübsche Blumen. Aber ein paar Ostern Bräuche sind gefährlich für Katzen. Schauen Sie sich diese Liste der Ostergefahren für Katzen an, damit Sie mit Ihrem Kätzchen gefahrlos Ostern feiern können.

 

1. Osterlilien:

Osterlilien gehören zu den Gefahren an Ostern für Katzen – halten Sie sie fern von ihren Katzen!

Alle Lilien sind giftig für Katzen. Diese im Haus zu haben, ist nicht ratsam.

Eine Nahaufnahme einer Lilie.

2. Plastik-gras:

Vorsicht! – Plastikgras in Osterkörbchen ist schädlich, wenn Ihre Katze es schluckt.

Katzen lieben es, mit dekorativem Gras zu spielen. Wenn es verschluckt wird, verklebt es den Verdauungstrakt, wo es sich verfangen kann und chirurgisch entfernt werden muss. Papiergras ist sicherer als Plastikgras.

Ein Osterkörbchen mit echtem und falschem Gras.

3. Katze Rennt davon:

Lassen sie ihre Katze in einem anderen Zimmer, mit genügend Essen. An Ostern kommen oft Gäste vorbei, was für die Katzen unangenehm sein kann. Es ist sehr aufregend für sie und vielleicht etwas zu anstrengend, daher ist des besser, dass sie an diesen Tagen eine Auszeit bekommen können.

Diese zwei Katzen rennen davon.

4. Schokolade:


All diese Osterschokoladen sind giftig für Katzen.

Katzen sind weniger an Süßigkeiten interessiert als Hunde, aber Schokolade ist für Katzen genauso giftig.

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